Wann beherrsche ich das Master Key System?

Woran merkt man eigentlich, daß man das MKS beherrscht? Oder besser ausgedrückt: woran erkennt man, daß man das dort vermittelte Wissen verstanden hat und erfolgreich in die tägliche Praxis umsetzt? Diese Frage kann ich nach 3 Jahren MKS pur schnell und einfach beantworten: dadurch, daß sich das Leben auf allen Ebenen der Existenz verbessert. Spezieller?

  • Dadurch, daß man geschäftliche Ideen konsequent umsetzt und sich der Nutzen für den Kunden im eigenen Geldbeutel widerspiegelt.
  • Dadurch, daß sich auch private Wünsche erfüllen, eben weil man mit den entsprechenden Kenntnissen und Fähigkeiten ganz anders ran geht, als man es noch vor einiger Zeit getan hätte.
  • Dadurch, daß man sich zunehmender Gesundheit erfreut und immer leistungsfähiger wird, sowohl was die Kraft wie auch die Flexibilität anbelangt.
  • Dadurch, daß man sich gedanklich unter Kontrolle hat, d.h. sich VORHER Gedanken macht, bevor man etwas sagt oder tut. Besser noch: sich Gedanken macht, bevor man anfängt zu (nachzu)denken.

All das äußert sich unweigerlich in Taten. Das heißt, daß die Ideen verwirklicht werden. Ich hätte mir niemals erträumt, mal eine eigene DVD herauszugeben. Nicht nur habe ich das getan, sondern ich habe bis auf das Filmen (Dank hier an Jürgen Gruber von www.groox.com) und die Produktion (Dank an Disc on Demand in Hamburg) alles selbst gemacht. Editieren, Schnitt, Design. Durch all die Arbeit, was ja bezüglich des MKS nichts Anderes ist als ein Dranbleiben und zahlreiche Wiederholungen, wird man immer versierter und immer zuversichtlicher und immer tatkräftiger. Klar, es gibt immer welche, die sich über die Ergebnisse lustig machen, aber auch damit habe ich gelernt umzugehen. Ich sehe die Resultate auf allen Ebenen, und da spielt es auch keine Rolle, wenn von außen irgendwelche Störsignale kommen. Man weiß ja welches Geistes Kind diese sind.

Was die Gesundheit anbelangt, auch da ist der Fortschritt eine reine Frage des… Fortschritts, d.h. der Taten. Körperlich leistungsfähiger wird man nicht durch Untätigkeit, sondern durch Disziplin, durch Beharrlichkeit, vor allem aber durch Freude am Tun. Insbesondere wenn man beruflich viel auf der Platte hat, ist es unabdingbar, daß man sich Zeit für sich nimmt, denn sonst leidet auch die berufliche Kreativität und Leistungsfähigkeit darunter – und somit auch der Geldbeutel. Ich sitze viel am PC, und deshalb gehts immer öfter ins Fitness Center um mit Gewichten zu arbeiten, aber auch Dehn- und Gymnastikübungen zu machen. Festgestellt habe ich auch, daß ich Alkohol (hier in Südafrika in Form von Wein) kaum noch vertrage. Selbst bei einem Glas merke ich schon, wie es sich auswirkt – was für Spitzensportler wahrlich keine neue Erkenntnis ist.

Was die Gedankenkontrolle anbelangt, das ist eigentlich das A und O des ganzen. Warum? Weil es vor allem in der Kommunikation so ist, daß man unterbewußt handelt, d.h. sich äußert. In vielen Fällen ist es aber angeraten, vorher zu überlegen und sich dann erst Ausdruck zu verschaffen. Da habe ich festgestellt, daß ich das jetzt viel mehr tue als zuvor. Ich achte bewußt auf meine Ausdrucksweise, auf die Worte, die ich benutze, und vor allem fange ich mich immer mehr in „negativen“ Situationen und drücke mich anders aus.

In den letzten Monaten sind mir durch meine intensive Arbeit mit dem MKS immer wieder neue Erkenntnis gekommen. Deshalb lege ich es auch dir ans Herz, das MKS immer wieder hervor zu holen oder vergangene Kapitel nochmals durch zu nehmen. Ich kann gar nicht alles aufschreiben, was mir allein durch die Vorbereitung für die englischen Videos aufgefallen ist oder was ich nun in einem neuen Licht sehe.

Am Ende des Tages ist das Resultat eines erfolgreichen Studiums das, daß sich der Student unter Kontrolle hat, sowohl körperlich als auch emotional und geistig. Er ist von einer neuen Tatkraft erfüllt und lässt sich auch durch „Schlechtredner“ im außen nicht abbringen. Unbeirrt schafft er sich neue Wirklichkeiten, dient der Menschheit, die ihm dann in Liebe und Anerkennung dient – und diese zahlt sich auch in barer Münze aus, selbst wenn das dem einen oder anderen aufgrund seines Armutsbewusstseins nicht behagt.

Man strahlt eine innere Ruhe und Souveränität aus, die auch anderen nicht verborgen bleibt. Vor allem aber, und das ist etwas, an dessen Dauerhaftigkeit ich noch zu arbeiten habe, macht man sich nicht von den Situationen im Außen abhängig. Man erkennt sie als das an, was sie sind, nämlich Auswirkungen, die sich bereits ausgewirkt haben, und setzt im Innen neue Ursachen und hält stetig an ihnen fest. Das ist es wohl, was vielen von uns herausfordert, weil es halt keinem wirklich beigebracht wurde. Glücklicherweise ändert sich das aber durch das MKS, sowohl bei mir als auch bei jedem von euch.