Die Tat als Blüte des Gedankens

Die Tat als Blüte des Gedankens habe ich als Überschrift für meinen schon zweiten Artikel in Helmars Portal gewählt. Der Master Key Student erkennt schnell, dass es sich dabei um den Titel des neunten Kapitels im Master Key System handelt, denn um dessen Inhalt oder dessen Lehre dreht sich mein Erfahrungsbericht.

Mir ist vor kurzem durch einige Mails von Helmar mal wieder klar geworden, das Zielerreichung keine Zufallssache ist, sondern ein Prozess kontinuierlicher Anstrengung und Konzentration. Wenn man eine Idee im Kopf hat (wie es bei mir der Fall war, bzw. ist) und man diese aufgrund von Ängsten, Schwankungen oder fehlendem Selbstbewusstsein vor sich her schiebt, wird man sein Ziel nie erreichen. Nicht einmal im Ansatz.

Mutig handeln, Ideen auch in die Tat umsetzen

Ich habe durch Helmar gelernt, dass es wichtig ist, Dinge einfach anzufangen, egal wo man jetzt gerade steht. Auch wenn man noch nicht weiß, wie etwas laufen wird, wie man gewisse Probleme beseitigt und noch viel Schatten im Raum neben der Idee oder dem Ziel besteht, ist es dennoch wichtig zu beginnen, denn der Weg erschließt sich auf der Reise zum Ziel.

„Zwei Dinge können nicht zur selben Zeit am selben Platz bestehen“, schreibt Charles Haanel. Und wenn man mal in sich geht und bestimmte Entwicklungen in seinem Leben mit genau dieser Aussage vergleicht, wird man überrascht sein, dass sie jedes Mal zutrifft. Man kann nicht erwarten, Erfolge zu feiern, wenn man gleichzeitig an seinen Erfolgen zweifelt.

Augenscheinliche Rückschläge gibt es natürlich immer, aber wichtig ist, sein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Ich bin auch der Meinung, dass man Rückschläge auch niemals als solche werten sollte, denn oft wird man rückwirkend feststellen, dass genau diese Rückschläge bestimmte Pfade korrigiert haben, die man auf dem Weg zum Ziel fälschlicherweise eingeschlagen hat. Oder dass Rückschläge einen letztlich auf ganz andere, neue und bessere Ideen bringen. Sie bieten also immer Chancen. Eine Tür schließt sich, eine neue öffnet sich.

Moral von der Geschicht: „Verlier dein Ziel nicht“!