Die Einflüsse des Master Key Systems auf meinen beruflichen Alltag

Karsten Endrussat: 411. Eintrag: 15. Juli 2012: Helmar Rudolph hatte – wieder einmal – die Idee für diesen Beitrag, mit dem ich ein wenig Werbung für meine Steuerberatungskanzlei machen möchte, der aber auch die Einflüsse des Master Key Systems auf meinen beruflichen Alltag aufzeigen soll.

Zunächst zu meiner Person: Ich heiße Karsten Endrussat (49) und bin autodidaktischer Anwender des Meisterschlüsselssystems. Mein Beruf ist Steuerberater. Ich betreibe in Achim (b. Bremen) zusammen mit meinen Berufskollegen Andrea Gocek (42) und Torsten Jobs (48) die Kanzlei Endrussat & Jobs, die bereits am 1.8.1945 von Christel Bischoff gegründet worden ist.

Wir sind drei Partner mit unterschiedlichsten Eigenschaften, die sich seit Jahren sehr gut ergänzen und zielgerichtet zusammenarbeiten. Ich möchte versuchen unser Miteinander in Kurzform auszudrücken: Bei großen, wichtigen Entscheidungen sind wir uns sehr schnell einig, mit kleinen, nicht so bedeutenden Dingen halten wir uns manch-mal etwas länger auf.

Wir haben zurzeit 27 Mitarbeiter, davon zwei angestellte Steuerberater. Die meisten von ihnen sind zehn Jahre und länger für uns tätig. Dadurch kommt zum Ausdruck, dass wir bei Neueinstellungen immer eine dauerhafte Zusammenarbeit mit dem Angestellten anstreben. Dieses Prinzip der Kontinuität und Nachhaltigkeit streben wir auch mit unseren Mandanten an. Unsere Kanzleiziele kann ich am Einfachsten mit den Schlagworten Qualitätsarbeit, Mandanten- und Mitarbeiterzufriedenheit sowie ganzheitliche Beratung skizzieren.

Unser schlankes Qualitätsmanagementsystem wurde im letzten Jahr nach ISO 9001:2008 und dem Qualitätssiegel des Deutschen Steuerberaterverbands zertifiziert. Damit sind wir die ersten Steuerberater im Landkreis Verden, die ihr internes Qualitätssicherungssystem erfolgreich durch externe Prüfer bescheinigt haben lassen.

Niemand ist jedoch frei von Fehlern und so unterlaufen auch uns Missgeschicke. Entscheidend ist gerade in diesen unangenehmen Situationen unser Verhalten gegenüber Mandanten und Mitarbeitern. Dabei pflegen wir einen offenen und selbstkritischen Umgang mit Fehlern und Mängeln. Denn in jedem Fehler liegt nicht nur ein Risiko, sondern auch stets die Chance, ihn abzustellen und im besten Fall in eine Stärke zu verwandeln.

Die wirksamsten Maßnahmen zur Fehlervermeidung liegen nach unserer Auffassung in der regelmäßigen Fortbildung, in der Umsetzung klar festgelegter Mitarbeiterführungsregeln und in der Einhaltung fest vereinbarter Kommunikationsregeln. Uns Partnern ist dabei stets sehr wichtig, dass wir bei allen Regeln und Qualitätssicherungsmaßnamen mit Menschen zusammenarbeiten. Das erfordert nicht nur soziale Kompetenz, sondern auch ein großes Maß an Menschlichkeit. Auch hierin sind wir uns einig: Großzügigkeit und –herzigkeit macht sich auf Dauer immer bezahlt.

Neben den Zertifizierungen ist der auf unser Internetseite www.endrussat-jobs.de veröffentlichte Dienstleistungskatalog ein weiteres Alleinstellungsmerkmal. Wir haben darin unsere gesamten Dienstleistungen mit ihren Nutzen und ihren Kosten zusammengestellt. Wir maßen uns nicht an, alle berufsrechtlich zulässigen Tätigkeiten anzubieten, sondern konzentrieren uns auf unsere Kernkompetenzen. Dabei pflegen wir ein einfaches, schlichtes Motto: Wir machen nur das, was wir wirklich beherrschen. Bei Bedarf arbeiten wir eng mit zuverlässigen Kooperationspartnern zusammen. Weitere Informationen können auf der Webseite eingesehen werden.

Apropos Webseite! Als wir diese vor drei Jahren völlig neu entworfen haben, machten wir das mit dem Ziel, durch dieses Medium neue Mandanten zu gewinnen. Dies ist uns in hohem Maß gelungen. Denn nahezu 75% der zahlreichen Neumandate der letzten Jahre gewannen wir aufgrund der für unsere Branche außergewöhnlichen Internetseite, die wir erst vor wenigen Wochen nochmals aufgepeppt haben.

Es gibt in unserer Kanzlei seit Jahren einen ungeschriebenen Kodex, dass jeder Partner mindestens eine ehrenamtliche Tätigkeit ausübt. Ich habe mittlerweile drei Ehrenämter mit unterschiedlicher zeitlicher Intensität. Dabei liegt mein Schwerpunkt ganz eindeutig in meiner Kuratoriumstätigkeit für die Behinderteneinrichtung Stiftung Waldheim Cluvenhagen (www.stiftung-waldheim.de). Der Einsatz für Menschen mit geistiger Behinderung bereitet mir auch nach mittlerweile mehr als zehn Jahre immer noch große Freude. Mein Lohn besteht nicht in Geld, sondern in der wahren Freude, die diese Menschen ausstrahlen, wenn man ihnen die erforderliche Assistenz gibt.

Ein weiteres sehr wertvolles Projekt, das mir sehr am Herzen liegt, ist das Angebot der Fußballabteilung des TSV Achim für Menschen mit Handicap. Dort spielen seit der Gründung vor vier Jahren inzwischen 60 behinderte Kinder, Jugendliche und Erwachsene Fußball. In diesem Jahr hat der TSV Achim in Kooperation mit dem SV Werder Bremen die erste Europameisterschaft für Handicap-Fußballer ausgerichtet. Weitere Informationen und Fotos zu diesem einzigartigen Event sind unter www.specialeuro.de zu finden.

In der Kanzlei bin ich der einzige, der Kenntnisse und Erfahrungen mit dem Master Key System hat. Meine Kollegin Andrea Gocek kennt mein Denken ohne selber Anwenderin zu sein. Sie hat durchaus spirituelle Fähigkeiten, geht dabei einen anderen Weg. Allen anderen in der Kanzlei – Partner T. Jobs, Mitarbeiter und Mandanten – ist das hinter meinem Denken stehende System unbekannt. Es wirkt aber durch mein Handeln und Sprechen unmittelbar auf sie.

Ich habe mein Denken etwa seit gut zwei Jahren nach dem Master Key System ausgerichtet. Im Mittelpunkt meines täglichen Denkens stehen Liebe, Harmonie und Mitgefühl. Dazu kommt ein starker Anteil an Dankbarkeit, Freude und Glück. Seitdem hat sich auch mein berufliches Umfeld stark verändert. Auf einmal liefen viele Dinge reibungslos, die früher hakten oder gar nicht gelangen. Auf einmal gingen z.B. von den von mir betreuten Mandanten, die ich als unzuverlässig bezeichnen würde, Unterlagen ein, hinter die ich zuvor häufig hinterhergerannt bin.

Ich richte mein harmonisches Denken fast täglich insbesondere auf die Zusammenarbeit mit den Finanzämtern und anderen Behörden aus. Auch hier zeigen sich erstaunliche Ergebnisse. Gerade letzte Woche hat sich ein „Problemfall“, der mir in der Vergangenheit den Schlaf geraubt hätte, da mir selbst dabei ein Versäumnis unterlaufen war, in Wohlgefallen für den Mandanten und mich aufgelöst. Tagelang hatte ich die Mitarbeiterin des Finanzamts gesegnet und gepriesen. Ich schlief ohne Störungen. Dann rief mich die Dame an und teilte mir mit, dass sie den Vorgang pragmatisch im Sinne unseres Mandanten veranlagen würde. Ich bedankte mich für ihr Verhalten und ließ sie meine Freude spüren. Solch ein Fall ist mir in der Vergangenheit auch schon ´mal entglitten. Jetzt sind fast alle Dinge im Fluss und laufen in die richtige Richtung.

Bevor ich meine Denkweise umstellte, hatte ich mehrmals heftige Streitgespräche mit einem Sachgebietsleiter eines Finanzamts, der bei allen Kollegen im Landkreis „verhasst“ war. Diese Situation belastete mich sehr. Ich konnte z.B. während einer Prüfung nicht richtig schlafen. Irgendwann stellte ich meine Einstellung zu diesem Menschen auf Harmonie um und sendete ihm regelmäßig friedliche Gedanken. Ergebnis: Die nächste Betriebsprüfung verlief harmonisch. Nach einigen Wochen wurde der Mensch innerhalb des Finanzamts gegen seinen Willen auf eine Stelle versetzt wird, mit der ich kaum direkte Berührungspunkte hatte. Mittlerweile hat er sich zu einem anderen Finanzamt versetzen lassen. Meine liebevollen und harmonischen Gedanken begleiten ihn auch dorthin. Ich wünsche ihm alles erdenklich Gute.

Indem ich liebevolle, mitfühlende und harmonischen Gedanken ausstrahle, ziehe ich liebevolle, mitfühlende und harmonische Menschen und Ereignisse in mein Leben. Dies ist der beste Schutzschild vor dem Wettstreitdenken anderer. Diese Art von Mensch bleibt von mir fern oder verlässt mein Leben. Wenn ich dennoch auf sie treffe, gelingt es mir sie zu besänftigen und sie dazu zu bewegen, dass sich ihr Handeln meinem harmonischen Denken anpasst. Dazu ist gegebenenfalls erforderlich, dass ich mein Handeln dem Verhalten des anderen anpasse, um einen einvernehmlichen Kompromiss zu finden. Übrigens: Meine Kurzform für Liebe, Harmonie und Mitgefühl lautet – Lie-mo-fühl!

Ich bin keiner, der dauerhaft das Gesetz der Anziehung durch häufige Anfragen beansprucht. So habe ich z.B. zu Beginn des Jahres 2011 lediglich zwei konkrete berufliche Wünsche schriftlich formuliert, sie gesendet, an sie unerschütterlich geglaubt sowie mein Denken, Reden und Handeln danach ausgerichtet, und siehe da: Beide Wünsche wurden binnen eines Jahres reale Dinge!

Für dieses Jahr habe ich nur einen einzigen beruflichen Wunsch formuliert. Auch dieser ist auf einen guten Weg, da er sich bereits Mitte des Jahres zur Hälfte realisiert hat. Ich gebe diese Ziele grundsätzlich niemand preis. Ich rede nicht darüber und genieße still und heimlich ihre Realisation. Ich trage sie in mir und thematisiere sie oft in die Stille meiner Meditation. Ich setze in der Anwendung vor allem auf die Gedanken und Gefühle, die die allerhöchsten Frequenzen ausstrahlen: Liebe, Harmonie und Dankbarkeit! Auch das Segnen und Preisen hilft mir seht auf einer möglichst hohen Frequenz zu bleiben.

P.S.: Ich sitze hier in Achim mit meinem Master Key System Wissen wie auf einer einsamen Insel. Ich suche sehnsüchtig jemand Gleichgesinnten, mit dem ich mich im persönlichen Gespräch regelmäßig austauschen könnte. So habe ich in der Zwischenzeit ein Buch über meinen Weg zum MKS geschrieben, für das ich gleichfalls jemand als eine Art „Lektor“ benötige, um es endgültig fertigzustellen (Korrekturlesen, Austausch, Verbesserungen etc.). Bei Interesse:

Karsten Endrussat
An der Windmühle 2
28832 Achim
Tel.: 04202-91610 (betrieblich),  04202-83168 (privat)
Mail: K punkt Endrussat at gmx punkt de