Das Leben im Großen Jenseits – Das Gesetz von Leben und Tod

Mein Befassen mit dem Master Key System brachte nicht nur neue Erkenntnisse und Freundschaften mit sich, sondern auch Interesse an weiterführender bzw ergänzender Lektüre. Kurz nachdem ich aufs MKS gestoßen war, fiel mit Victor Segno vor die Füße. Dieses Buch ist nach „Das Gesetz des Mentalismus“ bereits das zweite, welches ich von ihm für die Nachwelt neu aufbereitet habe. In diesem Artikel möchte ich es dir vorstellen und dein Interesse für einen großartigen aber kaum bekannten Autor wecken. Der englische Originaltitel lautet „Life in Great Beyond“ und das Werk wurde im Jahre 1911 veröffentlicht. Ich musste dieses Buch mehr als nur einmal lesen, um zu verstehen, was Segno da wirklich von mir will und denke, nun den Sinn erkannt zu haben. Da auch dieses Buch nicht in deutscher Sprache erhältlich war, machte ich mich kurzerhand daran, es zu übersetzen und ließ es von meinem guten Freund Roland Suljic lektorieren. Ebenso schrieb Roland durch sein Expertenwissen im Rahmen der Astrologie ein Nachwort zu Segnos Werk. Bei dem fertigen Buch habe ich darauf geachtet, das jedem Leser der Sinn der von Segnos auch klarwerden möge und habe sein Original daher an einigen Stellen erweitert. Die Lehren Segnos decken sich mit den Kapiteln des Master Key Systems und ich denke daher, das es eine hervorragende Ergänzung ist. Nun zum Inhalt:

Das Leben nacP1060951h dem Tod ist eines der größten, oder wahrscheinlich sogar das größte Rätsel in der Menschheitsgeschichte. Selbst modernste Wissenschaften konnten noch nicht erklären, was uns nach dem Tod erwartet und so sind die Meinungen darüber zwiegespalten. Einige glauben an eine unsterbliche Seele, einige daran, dass nach dem Tod alles endet usw. Victor Segno konfrontiert uns nun mit einer ganz anderen Idee. Er glaubt nicht nur daran, dass es nach unserem Tod weitergeht, er verbindet auch noch die Qualität des Lebens nach dem Tod mit unserer Lebensweise hier auf der Erde.

Man mag von seiner Geschichte halten, was man möchte. Allerdings ist das Fazit, das Victor daraus zieht, mehr als inspirierend und sollte jedem – unabhängig davon, ob es ein Leben nach dem Tode gibt oder nicht – ein Ziel sein. Earl Nightingale sagte einmal, ein Mensch ohne Ziele sei wie ein Schiff ohne Steuer. Denn die Ziele sind es, die letztendlich unserem Leben eine Richtung geben und wenn Victor Segno Recht hat, vielleicht auch unserem Tod.

Sinnbildlich betrachtet ist Segnos Darstellung im Einklang mit der Sichtweise der klassischen Astrologie: Die zwölf Sternbilder repräsentieren die zwölf Facetten des Geists (und damit der Vollkommenheit) in Bezug auf die menschliche Existenz. Die Vorstellung, dass die Seele alle Facetten des Geists erfahren und integrieren muss, um den Pfad der Vervollkommnung zu beschreiten, ist einer der fundamentalen esoterischen Gedanken, welcher sich in allen Kulturen der Menschheit in der einen oder anderen Form finden lässt.

10% der Erlöse dieses Buches werden jährlich an das Kinderhospiz Bethel (www.kinderhospiz-bethel.de) überwiesen. Mit jedem Kauf des Buches und jeder einzelnen Rezension helft ihr.

„Alles was mich die Wissenschaft bisher gelehrt hat, bestätigt meinen Glauben in eine spirituelle Wiedergeburt nach dem Tod. Ich glaube an eine unsterbliche Seele. Die Wissenschaft hat bewiesen, dass sich nichts in Nichts auflösen kann. Das Leben und die Seele können sich deshalb unmöglich in Nichts auflösen und sind deshalb unsterblich.“ – Wernher von Braun –

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