Sascha Niehoff: Mit dem Master Key System Leukämie heilen

Photo von Sascha NiehoffIch bin Sascha, komme aus dem Südoldenburger Land, genau aus Lastrup, bin 41 Jahre alt, verheiratet und selbständig. Mit meiner Frau betreibe ich eine Fahrschule mit jetzt 2 Filialen. Hier hat sich seit MK einiges getan, dazu später mehr. Mein Hobby ist das off-road Fahren (reisen) mit unserer schon älteren G-Klasse Baujahr 92 und 330 000km auf dem Tacho. Unsere Reiseziele bezogen sich bisher auf die Karpaten Rumäniens, Polen und die ehemaligen Krisengebiete in Kroatien.

Ich habe einen Hund, aus erster Ehe eine fast 18 Jährige Tochter und ein weiteres Hobby, jetzt seid mir nicht böse, ich gehe zur Jagd. Betreibe aber keinen Jagdtourismus sondern hege und pflege ein kleines Revier, und ich töte auch nicht zum Ausgleich, sondern um mich zu ernähren und auch mit Sicherheit nicht, um mich zu bereichern. Wir leben bei uns im Zentrum der Massentierhaltung wo in meiner näheren Umgebung pro Tag ca 20.000 Schweine getötet werden und da ich halt doch gern Fleisch esse, hol ich es mir da, wo es her kommt.

Vor dem MKS hätte ich gesagt, dass ich eine schlechte ( scheiss ) Zeit erlebt habe. Heute kann ich sagen, bisher waren die letzten 4 Jahre schon ganz schön aufregend.

Diagnose: Chronische Müeloische Leukämie

Auf einer Offroad-Tour in Polen habe ich einen ausgedienten Vulkan bestiegen – ich bin nicht sonderlich sportlich – und als ich wieder unten war, ging es mir ganz schön dreckig, schlechter Kreislauf Atemnot….. Schmerzen in der linken Schulter! Da ich bis dahin ein ziemlich stressiges Leben hatte, kam bei mir der Verdacht auf Herzinfarkt. Ziemlich cool bin ich nicht zum Arzt gegangen, sondern mit meinem alten Auto und meiner Dame die 1500km nach Hause gefahren, um auch da erst einmal nicht zum Arzt zu gehen, sondern mich zu erholen. Einen Tag später hab ich wieder gearbeitet, 2 Tage später lag ich im Krankenhaus mit der Diagnose, Leukämie CML. Bedeutet Chronische Müeloische Leukämie das war am 07. Mai 2012.

Mir war klar das jetzt gerade mal nix mehr Spass war, sondern großes Abenteuer! Da es in der Leukämie viele verschiedene Arten gibt, kann ich hier sagen, Glück gehabt. Glück? Gibts nicht. Glücklich, das gibt’s, war ich auch, als mir die Ärztin sagte, Sie haben noch eine Lebenserwartung von 40 Jahren, wenn alles gut geht. Dass es gut geht, wußte ich da schon, aber eher unbewußt. Nach 10 Tagen Chemo war ich wieder draußen, hört sich leicht an, war es nicht.

In meiner ersten Minute zu Hause wurde mir erst richtig „bewußt“, ich hab Krebs und damit eine Krankheit, die echt eng werden kann. Ich bin zu der Zeit viel spazieren gegangen, konnte kein Auto fahren, ziemlich doof für jemanden, der Fahrlehrer ist. In der Zeit habe ich das Sehen, das Fühlen, das Riechen, das Schmecken neu erfahren, oder erst gelernt? Wenn niemand in der Natur ist, sieht sie keiner. ( Ist der Mond auch dann noch da, wenn ich nicht mehr hinschaue? Hoffentlich )

Auf dem Weg zum Master Key

Wenn niemand das Blatt, die Rinde, das Wasser, den Boden berührt, weiß niemand, wie es sich anfühlt. Wie fühlt sich Wasser an? Es gibt viele Dinge, die ich neu entdecken durfte; ich hatte zu dem Zeitpunkt keinen Schimmer, dass es einen Master Key gibt.

In der ersten Woche habe ich mich entschieden, nur noch die Dinge zu machen, zu denen ich Lust habe. Ich habe Anteile einer kleinen Firma verkauft, habe weniger Zeit in meine Arbeit gesteckt, aber effektiver gearbeitet, habe keine Tageszeitung mehr im Abo. Nach ca. einem Jahr habe ich wieder im Fahrschulwagen gesessen. Ohne die Unterstützung meiner Frau und meines Mitarbeiters wäre dass nicht möglich gewesen. Aber ich habe mir all das gewünscht, unbewußt, ohne MKS.

Im Sommer 2013 habe ich versucht, das Buch „Das Prinzip“ zu lesen, womit ich nicht so recht klar kam. Jedoch habe ich dadurch mit Menschen Kontakt bekommen, die das Buch auch kannten, mir aber das MKS empfahlen. Ich hatte mich anderweitig konzentriert und keine Zeit weiterhin mit diesen Dingen beschäftigt, bin jedoch sensibler geworden, mein Fokus hat sich verändert, Kontakt zu anderen Menschen etc, und zu Weihnachten bekam ich von Theo (Thijs), dem Holländer, die gebundene Ausgabe des MKS geschenkt. Damit startete ich sofort.

Es konnte gar nicht schnell genug gehen, ich hab alles aufgesogen, verglichen mit der Vergangenheit, es war die Antwort auf alles. Der Schlüssel. Jedoch habe ich zu dem Zeitpunkt im Kapitel 13 aufgehört. Toll! Weiß ich.

Meine Anwendung des Master Key Systems

Mit dem, was ich bis dahin gelernt habe, habe ich bis dahin aber gut gearbeitet. Bin dann nach 7 oder 8 Wochen wieder eingestiegen, allerdings eher oberflächig. Helmar, ich denke Du kannst sehen, wie oft ich den Studienservice auf Pause gestellt habe. Keine Ahnung.

Irgendwann bin ich dann wieder von vorn angefangen mit dem kompletten Programm. Hörbuch im Auto, Smartphone, Studienbuch…. überall, wo es nur ging. Ich wende den MK an, wann immer ich daran denke. Ich bin ganz, perfekt, stark, mächtig, liebevoll, harmonisch, erfolgreich und damit glücklich. Wann immer ich daran denke. Ich bin. So oft ich daran denke, nehme ich es mit, es gelingt mir nicht immer.

Was hat sich verändert in der Zeit? Ich habe Menschen kennengelernt, die das gleiche Ziel haben wie ich, mehr Kohle weniger arbeiten. Mit denen verbringe ich Zeit, kostet mich viel Kohle! Was habe ich dadurch? Noch eine Filiale aufgemacht, mehr Kunden, mehr Arbeitsplätze geschaffen, gleiche Kohle, aber…. mehr Zeit, weil weniger Arbeit. Yes!

Wenn man dann wieder Zeit hat, kommt man auf neue Ideen

Mit meiner Krankheit, lebe ich immer noch – die Pharmaindustrie ermöglicht es mir durch eine Chemotablette jeden Tag zu leben. Kosten: jeden Monat 6700,00€. Gut, dass es Krankenkassen gibt. Danke Pharma, danke jeder Pille, die mich bis hierhin gebracht hat, danke der Halleschen Krankenversicherung.

Jetzt kommt wieder das Master Key System ins Spiel

Da alle Medikamente Top angesprochen haben, Top liegt nicht am Medikament allein! Ohne Arme keine Kekse, oder?

Habe ich mich vor einiger Zeit mit meiner Ärztin zusammen gesetzt und sie gefragt, was sie davon hält wenn ich meine Drops absetze. Die liebe Dame sagte, Wenn nicht Sie, wer dann?Sie haben ausgezeichnete Werte, wir können es versuchen. Nicht versuchen, machen. Also machen wir ne kleine interne Studie. Ich habe dabei das MKS im Kopf. Kurzzeitig ist mein Schiff finanziell etwas in Schieflage geraten, dass hat mir etwas Sorgen bereitet. Es kann sein, dass meine Werte jetzt nicht mehr ganz so gut sind, aber aktuell mache ich den Bootsschein (ernsthaft!), damit das nicht wieder vorkommt. Schieflage korrigiert! Arme und Kekse! In 2 Wochen habe ich wieder einen Termin beim Doc, bin gespannt, was der zu sagen hat. (Update: „Habe am vergangenen Donnerstag einen Arzttermin gehabt.? Kekse. Meine Werte sind nach 6 Wochen ohne Tabletten besser als mit.“) Ich kann bisher sagen, ohne Drops keine Müdigkeit mehr, mehr Ausdauer, keine Knochenschmerzen mehr und ein noch „bewußteres“ Leben.

Ohne Master Key System, keine interne Studie!

In diesem Sinne,

Sascha